Ist es wirklich schon wieder einen Babaschiss her, seit wir den Bären erlegten im edlen, betuchten und verruchten Ljubljana Best Price Bearhouse? Verdammt ja! Die Erinnerungen, sie wanken beim Betrachten meiner Bibel – doch halt: Alles der Economy-Sitzreihe nach. A propos Zugfleug. War ein elendes Wunder, dass Ich und Ich es ins Jetchen nach Ostchen geschafftchen haben. Denn wer will schon zwei von der Sorte „ich verwett mal schnell meinen Westtrabanten mit meinem Cousinchen“ Passagiere. Wohl nicht mal die SpanAir…aber das ist schon ein paar Jährchen und Bierchen her. Uf jede Fall, esch de Froschkönig au i Flüüger ine ghüpft, nochdem er en Schluck Froschschutzmittel trunke hed.(check Link).
Die Slowenen sind richtig nette Menschen. Ob im legendären Intereks Taxi „duuu – Casino! No no, no money no funny“ oder in der nach Abriss riechenden Kms Diskotheka, wo der Longdönger unerhältlich und der Vodkasirup mit Lemongeschmack sagenhafte 2 Schlitze fünfzig kostete! Immer waren sie gastfreundlich und hilfesuchend.
Übrigens, wer einen Job sucht, bitte hier melden J
Der Gändu ernährte sich ausschliesslich von Longdöngern, was seinem Verdauungstrakt gar nicht gut bekam. Schliesslich füllt sein Magen zwei Drittel seinen Hals-zwischen-Schniedels. War jedoch halb so übel, viel übler erwischte es unseren „ich war bei Tarantino im 3-Liter Födleschoppe, irgendwo in der Pampa beim dunklen Wald“ Lasko…äh Laslo. Ihm erschien Babas Schiss als Geist als er hinter ihm sein Födali schwenkte (schwenkt aus) und dem glänzenden Eingangständer beim Escape zuzwinkerte ;-)))
„Dawai! Heide! Zischte es von den Dächern, als ein unbelehrbarer Schwiiza seine Muulharmonika zog, um damit den unzähligen Taubenkrähen, Krähen, Tauben und Krähentauben das Maul zu stopfen. Der Anschlag misslang. Der andere gelang. Der Schiss gnadenlos. Wie ein Todesstoss. Auf die Geliebte. Nein, nicht Geliebte Joggingfreundin, sondern geliebte Jacke. Platsch! Was für eine Sauerei…
Einige Herren kratzen sich mit ihren Fingern die dicken Finger der dicken Dinger. Fomans Traum vom Fliegen wurde jäh zerstört als seinem…naja sagen wir mal „rosalaunePunterosaRanch“ Pony die Luft ausging. Dem DoppelsonnenbrillenObercoolen stellte der Anblick des vor sich hinvegetierenden Brauirosses an der Holzstange vor Burgski Schwiizski fast die Pumpe ab. Gut, sein Cherzblatt am Morgentisch ging vor lauter Herzklopfen auch nicht in die Analen ein. Schon eher beschäftigte ihn die Opel-Situation, welche ihn für ca. 1 Stunde in Rage brachte, ehe uns die slowenische Wucht beim Knitter auf der Kreuzung (und nicht beim Ritter auf dem Kreuzzug meine Herren) jäh aus den Diskussionen um den hässlichsten Popel brachte. Welch herrlicher Knitter! Kurz angebremst und rein ins Glück…äh Heck des Vordermannes. Da bleibt kein Bär trocken und schon gar nicht ein Schweizer beim Apérööööle. Zu feiern gab es ständig was, ob die Neuentdeckung einer Bar, einen wunderbaren Longdönger, einen Kirby, der sein Portemonnaie immer wieder fand, eine Tischkanten-Wette oder ein geografiertes Cockpit-App auf dem You-you-Phela Vuvuzela-iPhone…zu guter Letzt wurde aus Ben Baggage wieder Ben Röthlisberger und Ben Fischer, sein Cousin aus dem Hut gezaubert J . Noch eine Frage: Wo steht der Popel heute?
Letzte Aktualisierung ( Tuesday, 31. August 2010 )
PViFeLenDanK
Geschrieben von Martini
Friday, 28. May 2010
Liebe Freunde
Danke euch allen, ihr fleissigen flying Hirsch(en)männern, Gummibärli, Cubas, Barbaras (wo waren die eigentlich?), Aargauern und Städter! Noch nie fiel der Leichenschmaus so spärlich aus wie an diesem denkwürdigen Samstagmorgen – die Chrystals haben ihn trotzdem gerettet, Neini aka Vogelliesi sei Dank. Den Rest blenden wir aus – aufgrund des Jugendschutzes
Bereits ist „es“ wieder over, ausgegamet bis nächstes Jahr. Schön war’s, und warm, vor allem in der Nähe des Feuers. Baba und dem komischen Fremden sei Dank, brachten sie doch die 6m3 Holz kaum über die Rundungen ihrer pyromanisch veranlagten Seelen.
Danke dem gelben Gasball für seine spendenden Wärmestrahlen – es gab doch einige schöne, krebsrote Glühbirnchen und sexy boys zu begutachten am Abend
Zu guter Letzt danken wir dem Durst, dass er immer wiederkehrt und uns unsere trockenen Kehlen aufSpiessen lässt!
CU @ SLO - es wird
Letzte Aktualisierung ( Tuesday, 31. August 2010 )
Pfingsten wir kommen!!!
Geschrieben von Martini
Wednesday, 28. April 2010
PfiFe - das Fest unter Sternen
am Freitag, 21. Mai & Samstag 22. Mai
in der Unterallmend, Root (Sportplatz nähe Papierfabrik Perlen)
Erlebe ungezwungenes Grillieren, stimmige Partymusik, einmalige Lagerfeuer-Romantik und ein paar ganz geile Siechen an der Bar!!!
Den Sternenhimmel gibt's umsonst
...es werd legendär...
Letzte Aktualisierung ( Saturday, 1. May 2010 )
Schnitzeljagd(t) 09 - Level 1 - Auf den Spuren des Taxiwanderers
Geschrieben von Martini
Friday, 24. July 2009
Es grosses Bier, e Stock, e Huet, e Rääägescherm, ond obe schöttle schöttle, schöttle schöttle, ond onde schöttle schöttle, schöttle schöttle, es schüttelte uns geradewegs in die armen Arme(e) des ausgehölten Wandertaxis und seinen hexischen Trockenflugeinlagen names „Görgeligäggs“, seinen vakumierten Schniedel inklusive.
Nach Cüplistart und Baseline Benjamin beim PUB (public urban beerdrinker) schnitzelten und schnitzerten einige bereits beim Kreuzworträtseln und dem anschliessendem Bislen im Park. Pases rettender BierAnker lösten bei ihm ungeahnte Schüttelattaken aus.
Zahlenrätsel um Bilderrätsel ent-jacksten und bas(ch)telten wir uns Richtung „de schönschte Stadt am See“, mit steigendem Levelgrad & Pegelstand, je länger je seegängischer. Beim Speed-City-Heiraten war Ende Feuer, sowie Hopfen & Malz verloren…äh ausgegangen. Die drei Zürcher (wobei ein richtiger) weinten vor Freude über ihr neu erbetteltes Verlobungsglück.
Schliesslich stachen wir unserem Gang entsprechend in die stürmische See, mutig den Apéro vor Augen, waghalsig die Gondelfahrt im Nacken.
Oben auf dem „Berg“ (noch nicht dem Brisen) fand ein holländisches Open-Air statt, jedoch ohne Wohnwagen, dafür mit französischen Metzgern…what the hell…und Zelten soweit das Auge reichte. Einige Augen blieben prompt nicht trocken beim Betrachten der teilweise stümperhaften Zeltkonstruktionen. „Sherpa, schleppa!“, hallte es von den steilen und zerklüfteten Felsritzen- und Kanten, jede froh, von unserem Gang & Gejohle verschont zu werden. Den beiden Bierträgern (Grautiere, vier senkrecht) gebührt gechrystalter Dank.
Das Knie unseres Dienstältesten quittierte (fast) den Dienst, einige Kugeln pfiffen an seinem graumelierten Fell vorbei, die armen Jäger mussten ihn wohl für einen _ _ _ _ _ Rätsel im Rätsel, wer wird hier gesucht? Rothorn – Blauarsch – S_ _ _ _ r-R_ _ k _ n-Gorilla gehalten haben. Er schoss zurück, mit bierigen Dämpfen! Tags darauf soll er muhend auf einer Kuhwaid gesichtet worden sein. Gompi-Gommibäll!
Jackson schlug am Abend den Holzböden den Boden raus, staubsaugend und schneeschaufelnd. Nach legendären Rüebli und durchzechter Nacht donnerte die Taxitruppe furchtlos zu Tale, auf 2-3 Rädern, oft auf, ab und zu auch neben der Strasse (frage die Bruchpiloten B und B), mehr stehend, weniger Purzelbäume schlagend.
Danke dem OK, den Taxis, den VW-Busen, den Besen, Schaufeln und natürlich dem Bier.
Bis die Tage, chammer speichere
Ade
Letzte Aktualisierung ( Saturday, 25. July 2009 )
Wenn's ring geht ist Pfingsten und "er" steht
Geschrieben von Martini
Wednesday, 3. June 2009
Das diesjährige Pfingstfest stand ganz im Zeichen des Feuers. Die lächerlichen 9m 3 Holz reichten kaum aus, um den Nachthimmel anständig zu erhellen und in der näheren Umgebung alles Leben zu schmoren. Da R*theli mit „Rot“ in Verbindung gebracht werden kann, zündete und pyromante er, wie einst die Rothäute beim Feuerwassertanz. Letzteres passte vorzüglich dazu, wurden doch den staubtrockenen Kehlen ein, zwei Schnärpse gegönnt, um gegen die Spalten in gewissen Köpfen vorzugehen.
Leider fehlten dieses Jahr die Vakuumpumpen...trotz gewissen anderen Pumpen…hoffentlich wird der Engpass bei der nächsten Osterweiterung behoben, anscheinend werden beim „ich brate ihn im Lava…“ gewisse Verhandlungen geführt, auf gewissen „Touren“, von gewissen „Hohlen“.
Auch die Speli kamen nicht zu kurz, besonders beliebt: Jacksons Leiterlispeli mit integriertem Glühbirnenfangen. Grossvater und der Schreiberling spliteten den Höllenpot beim Pokern im leicht aufgewärmt-angesäuselten Zeltplachen. Dann gab es da noch ein komisches Wurfspiel, welches eigentlich mit Barbara-Fläschli hätte stattfinden sollen…
Den Vogel schoss die bald 70jährige „Anlage“ ab, ab welcher schon kleine Österreicher tanzten. Der Koloss von Root(os) wiegt massiv mehr, als die Zufahrtsstrasse zulassen würde *uah uah uah* => für Photo auf "weiter" klicken