Das diesjährige Pfingstfest stand ganz im Zeichen des Feuers. Die lächerlichen 9m 3 Holz reichten kaum aus, um den Nachthimmel anständig zu erhellen und in der näheren Umgebung alles Leben zu schmoren. Da R*theli mit „Rot“ in Verbindung gebracht werden kann, zündete und pyromante er, wie einst die Rothäute beim Feuerwassertanz. Letzteres passte vorzüglich dazu, wurden doch den staubtrockenen Kehlen ein, zwei Schnärpse gegönnt, um gegen die Spalten in gewissen Köpfen vorzugehen.
Leider fehlten dieses Jahr die Vakuumpumpen...trotz gewissen anderen Pumpen…hoffentlich wird der Engpass bei der nächsten Osterweiterung behoben, anscheinend werden beim „ich brate ihn im Lava…“ gewisse Verhandlungen geführt, auf gewissen „Touren“, von gewissen „Hohlen“.
Auch die Speli kamen nicht zu kurz, besonders beliebt: Jacksons Leiterlispeli mit integriertem Glühbirnenfangen. Grossvater und der Schreiberling spliteten den Höllenpot beim Pokern im leicht aufgewärmt-angesäuselten Zeltplachen. Dann gab es da noch ein komisches Wurfspiel, welches eigentlich mit Barbara-Fläschli hätte stattfinden sollen…
Den Vogel schoss die bald 70jährige „Anlage“ ab, ab welcher schon kleine Österreicher tanzten. Der Koloss von Root(os) wiegt massiv mehr, als die Zufahrtsstrasse zulassen würde *uah uah uah* => für Photo auf "weiter" klicken